Kooperationen zwischen der Schweiz und Bangladesch
Die Schweiz hat sich in Bezug auf Bangladesch enorm für dieses Land eingesetzt. Nicht nur auf menschlicher Basis möchte die Schweiz gerne helfen, sondern auch in Bezug auf die Entwicklung und das Wirtschaftssystem steht die Schweiz Bangladesch zur Seite. Im Jahre 1976 hat es ein englischsprachiges Abkommen zwischen der Schweiz und Bangladesch gegeben, welches die bilaterale dieser beiden Länder festigen sollte.
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Offiziell wird diese Vereinbarung „Abkommen über technische Zusammenarbeit zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Volksrepublik Bangladesch“ genannt. Dieses Abkommen wurde vom schweizerischen Bundesrat sowie der Regierung der Volksrepublik Bangladesch beschlossen und in Kraft gesetzt. Zum einen wurde in diesem Abkommen beschlossen, dass die beiden Länder in Bezug auf die technische Weiterentwicklung von Bangladesch zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit legt beispielsweise fest, dass die Schweiz entsprechendes Fachpersonal bzw. Experten allgemein zur Verfügung stellt, um bestimmte Projekte zu bewerkstelligen. Des Weiteren sollten Studenten unterstützt werden, insbesondere mit Stipendien für Studienaufenthalte in der Schweiz, in Bangladesch oder auch in anderweitigen Ländern. Letztlich sollte natürlich auch eine finanzielle Unterstützung möglich sein. Die gesamte Vereinbarung beinhaltet des Weiteren Vertragsinhalte bezüglich der Bezahlung von Personal, etwaiger Reisekostenerstattungen und vieles mehr. Im Grunde spiegelt diese Vereinbarung einfach nur die Kooperationsbereitschaft zwischen diesen beiden Ländern wieder. Seit 1976 hat diese Vereinbarung Bestand und ist seither Grundlage für etwaige Vorhaben, die von den beiden Ländern ins Auge gefasst werden.
Organisationen
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Organisation Horyzon, Internationale Zusammenarbeit des Cevi Schweiz, zu werfen. Sie kümmert sich um Kinder und Jugendliche in Bangladesch, sorgt für eine gerechte Entwicklung und sammelt auch entsprechende Spendengelder ein, um diese dann gezielt einzusetzen. Auch beim Export kooperiert die Schweiz mit Bangladesch. Die tatkräftige Organisation nennt sich hier SIPPO; sie fördert verschiedene Firmen aus Bangladesch. Die entsprechenden Berichte etc. kann man regelmäßig im Internet nachlesen.



